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Wo ist mein Doktor jetzt? Hier können Sie jeden Tag sehen, wo ich mich aktuell befinde.
22.04.2010 Ich bin wieder in Cairns und der letzte Tag der Reise naht. Wenn alles läuft, wie geplant, komme ich am 26. April wieder in Hamburg an.
11.04.2010 - 22.04.2010 Ich gehe wieder einmal an Bord. Mit dem Schiff geht es in den nächsten Tagen zu interessanten Tauchrevieren.
28.03.2010 - 10.04.2010 An der Australischen Ostküste entlang geht es in Richtung Cairns, wo ein Tauchschiff auf mich wartet.
22.03.2010 Ich bin wieder in Tokyo, fliege aber direkt weiter nach Sydney, wo ich einige Tage bleiben werde, bevor ich an der Ostküste entlang nach Cairns reise.
05.03.2010 - 21.03.2010 Ich war 2 Wochen lang auf Yap und Palau tauchen und habe Haie und Rochen gesehen. Die traumhaften Inselparadiese gehören zu den schönsten Tauchrevieren der Welt.
04.03.2010 Heute geht das nächste Abenteuer los. Ich fliege über Tokyo und Guam nach Yap und bin schon sehr gespannt auf Mikronesien.
23.02.2010 - 03.03.2010 Ich plane täglich in den Kraftraum zu gehen, nachdem ich wochenlang auf dem Boot und dann in Chile kaum Bewegung hatte und nutze die Zeit, mich zu erholen, Waesche zu waschen, Daten zu sichern und meine Emails zu bearbeiten.
24.02.2010 Heute geht mein Flug nach Seattle ueber Lima und Los Angeles. Dort werde ich von Meiner Cousine angeholt und wir fahren nach Sammamish, einer alten Indianerstadt, in der sie ein Haus hat.
17.02.2010 - 23.02.2010 Ich bin in Santiago de Chile angekommen und werde einige Tage hier bleiben und Kultur und Menschen kennen lernen, bevor ich Südamerika verlasse und in die USA aufbreche.
11.02.2010 - 16.02.2010 Ich erkunde Santa Cruz und sehen mir Sehenswürdigkeiten an, für die im Dezember nicht genügend Zeit war und lerne Land und Leute kennen.
10.02.2010 Wir fahren per Bus nach Sueden Richtung Lake Distrikt, einem nahezu unzerstoerten Naturschutzgebiet, in dem man vorsichtig urlauben kann.
09.02.2010 Santa Cruz. Ausnuechtern und das lokale Museum besichtigen - das groesste Privatmuseum der Welt.
08.02.2010 Santa Cruz. Wir machen Weinproben und Bodegabesichtigungen und kuehlen uns danach im Hotelpool von den 30 Grad im Schatten ab.
07.02.2010 Busreise nach Santa Cruz in eines der beruehmtesten Weinanbaugebiete Chiles. Das nette Hotel Vendimia wartet auf uns.
06.02.2010 Ich komme in Santiago de Chile an und vertrete mir nach 3 Wochen an Bord erstmal ordentlich die Beine.
05.02.2010 Abschied nehmen, Babro fliegt heim und ich nach Lima. Ich hoffe Jonny und Elena und Jan zu treffen, die dort eigentlich leben, wenn sie nicht gerade irgendwo auf der Welt Volleyball spielen. Aber ich hab ne Telefonnummer.
04.02.2010 Tagesausflug von Ushuaia in die Wildnis Feuerlands. Noch mal zusammen essen.
03.02.2010 Wir schauen uns Patagonien an. Wollen von diesem Land etwas mitnehmen, das so öde und doch so reizvoll ist.
02.02.2010 Ausschiffen und zurück ins Hostel. Vielleicht erstmal schlafen in einem richtigen Bett, dass sich nicht bewegt….Oder Wäsche waschen, Sachen organisieren, umpacken für den Amazonas und das was Babro wieder nach Deutschland schleppt.
01.02.2010 Wir segeln nach Ushuaia. Unsere letzte Nacht an Bord - wir nehmen Abschied.
31.01.2010 Wir fahren in den Beagle Kanal, der nur mit Lotse befahren werden darf. In Haberton gehen wir an Land und vertreten uns die Beine.
30.01.2010 Patagonien, Feuerland. Um uns alles voller Vögel: Albatrosse, Möwen, Wildgänse und Kondore. Je nach Wind und Strömung kommen wir dichter unter Land und sehen mehr oder eben nicht.
29.01.2010 Wir nähern uns Kap Horn. Mit einem Segelschiff. Der Club der Kap-Horniers wurde ja kürzlich aufgelöst. Wir hätten dazugehören können.
28.01.2010 Drake Passage. Delphine und Seevögel um uns und wir haben Zeit alles sacken zu lassen.
27.01.2010 Melchior Islands, letzte Ausfahrt mit den Beibooten. Wir sehen Seevögel, Robben etc. und befinden uns in etwa da, wo das Wasser umdreht und der (Golf-)Strom nach Südamerika wieder beginnt.
26.01.2010 Dorian Bay. Hier war früher ein Flugplatz. Wir gehen von Bord, sehen Robben robben und Pinguine glitschen und mit Glück sogar Killerwale Robben jagen.
25.01.2010 Port Lockroy. „Blauäugige Krähenscharbe“ übersetzt Leo den Vogel, den wir hier sehen sollen. Besuch der ältesten britischen Antarktisstation. Pinguine satt.
24.01.2010 Petermann Island. Wir nähern uns einer Brutkolonie von Pinguinen, Raubmöwen jagen die Jungen, wenn die alten Pinguine im Meer auf Nahrungssuche gehen.
23.01.2010 Argentine Island, Berge reichen bis an die schmale Fahrrinne und sind ca. 1000 m hoch, Seelöwen jagen Krabben, Eisberge blockieren die Fahrt. Wir erreichen mit 65° Süd den südlichsten Punkt der Reise.
22.01.2010 Wir gehen an Land in Paradise Harbor. Man sieht Eisberge kalben und man hat festen Boden unter den Füßen, der Kontinent zeigt, dass er mehr als nur Eis ist.
21.01.2010 Suche nach dem Blauwal - wir sehen den gestrandeten Walfänger Governoren, das Schiff ragt noch 25 m aus dem Wasser.
20.01.2010 Trinity Island. Um diese Halbinsel herum suchen die Bartenwale nach Krill. Ich hoffe wir begegnen nicht einem dieser verlogenen japanischen Walfänger, die ja angeblich nur zu Forschungszwecken Wale töten, deren Fleisch dann komischerweise in Restaurants landet.
19.01.2010 Wir segeln in einen Vulkankrater und gehen vor Anker. Die ehemalige Walfängerstation wurde 1969/70 durch einen Vulkanausbruch zerstört. Es gibt in der Nähe noch heiße Quellen, wir können dort baden.
18.01.2010 Yankee Harbor, Hannah Point. Seelöwen, Wale und Seevögel begleiten uns.
17.01.2010 Barrientos Islands, wir gehen vor Anker und verlassen das Schiff in kleinen Beibooten. Pinguine um uns herum. (Echt! Es sind Pinguine, Nonnen gibt´s hier nicht)
16.01.2010 Wir sind jetzt zwischen 59 und 61 Grad südlicher Breite, die Nächte sind kurz, aber es wird dunkel!
15.01.2010 Immer noch Drake-Passage, offene See, Eisberge, Seegang. Nur wer gegessen hat, kann auch was kotzen. Unglaublich, was sich manche durch den Kopf gehen lassen.
14.01.2010 Wir passieren die Drake-Passage etwa 450 Seemeilen südlich von Kap Horn. Und wir müssen Wache gehen, wegen der Eisberge. Hab keine Trillerpfeife, obwohl ich Titanic gesehen habe.
13.01.2010 Leinen los - es geht Richtung Feuerland. Je nach Wind mit Segeln oder Motorkraft.
12.01.2010 Einschiffen auf der Bark Europa. Dreimaster, Baujahr 1911, 56 m lang, 2 Maschinen, 4 Stück 6er-Kabinen, 6 Stück 4er-Kabinen und 2 Stück 2er-Kabinen. Bin in einer 6er. Mal sehen wer am lautesten schnarcht. Der Schiffsdoktor geht an Bord… (www.barkeuropa.com).
11.01.2010 Ushuaia, Argentinien. Packen, was mit aufs Boot soll. Wir dürfen die nicht benötigten Sachen im Hostel lassen, wir kommen ja später wieder her. Kaufen, was man unbedingt braucht - alles sehr teuer hier.
10.01.2010 Flug nach Ushuaia, Patagonien. Einchecken ins Hostel, treffen mit Babro. Sie schleppt meine Antarktisausrüstung aus HH mit, die ich ja schlecht durch Südamerika transportieren konnte.
09.01.2010 letzter Tag in Buenos Aires - Verabschieden von den Freunden, packen.
08.01.2010 Immer noch Buenos Aires, sitzen, Kaffee trinken, bisschen News lesen im Internet, Ausrüstung reinigen und instand halten. Ruhe und guter Schlaf sind wichtig, ausruhen und den Kopf frei kriegen, das Gesehene verarbeiten.
07.01.2010 Buenos Aires, Umgebungsreise.. mal sehen, was die Familie vorschlägt. Oder ob ich mal wieder heilen muss.
06.01.2010 Buenos Aires - Mariano Baracetti, Beach-Volleyball Weltmeister 2001 - einer meiner ersten Patienten im Beachvolleyball - er will einiges gutmachen und mir seine Hauptstadt zeigen. Hier ist es warm, tagsüber um 28 Grad…
05.01.2010 Flug nach Buenos Aires, Argentinien. Ich fliege über Lima und habe nur eine knappe Stunde zum umsteigen. Könnte eng werden, wenn die hier genauso flink sind, wie die Jungs in Johannisburg. Ich hoffe Mariano holt mich ab, ich wohne in einem Appartement seiner Eltern.
04.01.2010 Mein letzter Tag in Kolumbien. Ich kriege noch gezeigt, was ich unbedingt gesehen haben muss. Und bereite mich auf den morgigen Flug vor.
03.01.2010 Bogota - Sightseeing und Wäsche waschen, Akkus laden, Fotos speichern, warm anziehen.
02.01.2010 Santiago de Chile - Bogota (Kolumbien). Ich bin schon mittags da und besuche eine Bekannte und lasse mir einen Eindruck der Hauptstadt vermitteln. Liegt auf 2600 m und ist saukalt. Durchschnittstemperatur hier. 16 °C
01.01.2010 Happy new year! Wer die Reise verfolgt sei gegrüßt! Am Nachmittag geht´s zurück nach Santiago de Chile.
31.12.2009 Sylvesterfeier auf der Osterinsel, wir gehen auf den Vulkan Rano Kau, Zentrum des Vogelmann-Kults.
30.12.2009 Inselrundfahrt und Statuen besichtigen - bisschen Strandzeit, atmen und genießen im Pazifik.
29.12.2009 Flug auf die Osterinsel. Rapa Nui - ich komme! Halber Tag frei für die Stadt und die Märkte. Werde versuchen am 31.12. einen Tauchgang organisiert zu kriegen - wenn´s nicht klappt geh ich schnorcheln, Wasser soll aber kalt sein, und Fischreichtum ist hier auch nicht.
28.12.2009 Bis mittags frei in San Pedro und dann Flug nach Santiago de Chile. Alles voller Chilenen hier.
27.12.2009 Nach zu erwartenden kalter Nacht bis 20° unter Null geht´s durch die Sililo-Wüste nach Chile, San Pedro, Atacamawüste. Würde saugerne in eines der internationalen Sternobservatorien gehen und mir den Himmel zeigen lassen. Hier ist es so trocken, dass die Luft nicht flimmert und fast nie Wolken am Himmel sind.
26.12.2009 Salzseevisite in Uyuni. Mit dem Jeep durch die Salzwüste und in die Pampa. Soll beeindruckend sein. Muss dran denken gekochte Eier mitzunehmen, Salz gibt´s hier ja satt…
25.12.2009 Im Zug quer durch die Anden nach Uyuni. Tolle Sicht im Hochland… weiße Wolken, graue Wolken, fast schwarze Wolken, manchmal bisschen blau…
24.12.2009 Heiligabend - offiziell kein Programm ABER: Downhill Mountainbike Tour „Strasse des Todes“ 65 km (fast) nur bergab. Von den Berggipfeln im Schnee runter in den Urwald. Will ich machen!
23.12.2009 Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Schwesterchen! Bootstour über den See und Einreise nach Bolivien- Transfer nach La Paz. Alternativ Ruinenvisite: alles voller kaputter Steine… müsste mal einer wegräumen : )
22.12.2009 Mir weihnachtet noch gar nicht. Bootsfahrt auf dem Titicacasee, Schilfinselbesuch, Weiter zur Insel Taquile, wo man bei einer einheimischen Familie untergebracht wird. Fließendes Wasser gibt´s nicht, wozu auch, gibt ja einen See… Bin gespannt, wie die die Fäkalienfrage lösen. Und ich kann kein spanisch, aber ich hab ja Afrika-Erfahrung.
21.12.2009 Busfahrt zum Titicacasee. Dauert den ganzen Tag und wir fahren durch die endlosen menschenleeren Anden auf 4000m.
20.12.2009 Rückfahrt über den Fluss nach Puerto Maldonado und Rückflug nach Cusco. Halben Tag abhängen…oder Internet, Wäsche waschen, (W)einkaufen?
19.12.2009 Kanufahrt auf dem Fluss, Tiere beobachten baden und angeln soll möglich sein. Werde mal nach Zerkarien-Infekten fragen (Würmer, die sich durch die Haut bohren, wenn man im Wasser ist…).
18.12.2009 Schon bei Sonnenaufgang geht´s mit einem Führer in den Dschungel in ein geschütztes Reservat. Ausblick über den Regenwald vom Amazonas Watch Tower, abends angeln und essen.
17.12.2009 Flug nach Puerto Maldonado, weiter im Bus nach Captania und von dort in den Dschungel auf dem Rio Tambopata. Nachmittags erster Ausflug in den Regenwald und Besuch von Monkey Island. Affengeil.
16.12.2009 Vor Sonnenaufgang geht´s los auf den Machu Picchu, wir wollen am Sonnentor den Sonnenaufgang erleben - wenn denn die Sonne scheint. Nachmittags Zugfahrt nach Poroy.
15.12.2009 Weiter geht´s in den Anden. Viele Ruinen und einige Seen und Nebelwald erreichen das Auge. Wir schlafen heute in Winahuayna (Für Glücksradfans: Vokale kaufen!!!). Nach ein Bisschen Alkohol kann man den Namen locker sprechen.
14.12.2009 Keine Wanderung :( Aber ich genieße die klare Luft in den Anden und gewöhne mich an die Höhe.
13.12.2009 Inka Trail. Eigentlich wird hier eine 4-tägige Wanderung von Cusco auf den Machu Picchu angeboten. Wollte ich auch gerne machen. Meine Malawi-Erfahrungen zeigen aber, dass das keine gute Idee gewesen wäre. Jetzt bleibe ich brav und fahre Zug.
12.12.2009 Cusco, sightseeing - Ich wollte eigentlich nichts mit Kultur zu tun haben, aber um Peru und die Inka zu verstehen, muss man die Stadt und ihre Geschichte zumindest geschnuppert haben.
11.12.2009 Wir fliegen gleich weiter nach Cusco. Die Stadt liegt in den Anden auf 3400 m und hat 320 000 Einwohner.
10.12.2009 Galapagos. Die Zwillingskrater "Gemelos" zeigen uns endemische Pflanzenarten. Wir verabschieden uns und fliegen über Quito nach Lima.
9.12.2009 Galapagos. Wieder eine (diesmal andere) Insel darf nach unklarem Auswahlverfahren besucht werden.
8.12.2009 Galopagos. Heute wird, je nach Touristenanfall, eine der Inseln ausgewählt zu der wir dürfen.
7.12.2009 Galapagos. Ich habe mich von der Gruppe abgesetzt und gehe tauchen. Tiere gibt´s hier nicht nur über Wasser. Ich hoffe ich sehe Hammerhaie...
6.12.2009 Flug von Quito nach Baltra auf Galapagos, Besuch der Charles Darwin Station, Schildkröten ansehen, vor allem Lonely George, den letzten seiner Art - das noch lebende Beispiel der menschlichen Unfähigkeit Natur zu bewahren. Übernachtung in Santa Cruz.
5.12.2009 Immer noch Quito und heute findet das erste Treffen mit der neuen Reisegruppe statt. Ab morgen geht’s durch Südamerika. Ich muss ins Hotel ziehen und verlasse meine Schweizer Gastgeberinnen.
4.12.2009 Immer noch neugierig, immer noch Quito. Internetsuche, Fotos machen, Batterien laden, Wäsche waschen, Wasser kaufen, noch mal gut essen gehen. Ich hab den Mädels Lebkuchengewürzmischung mitgebracht, weil es die hier nicht gibt. Nun backen die wie die Weltmeister. Ich hasse L…
3.12.2009 Quito - Führung durch Jule, die mein Sprachrohr ist, weil ich kein Wort spanisch spreche, außer „cerveza grande“ natürlich.
Quito liegt auf 2890 m und ist die zweithöchste Hauptstadt der Welt. 14, meist aktive Vulkane bis über 5800 m hoch, umgeben die Stadt. Der Äquator ist knapp 20 km entfernt. Trotzdem liege die Jahresdurchschnittstemperatur nur um 16 Grad. Tagsüber wird es selten wärmer als 23 Grad.
2.12.2009 Ankunft in Quito, Ecuador, ich werde von Jule, die freundlicherweise meine Tauchschuhe und meinen Tauchcomputer aus Deutschland hertransportiert hat, abgeholt und in mein Hostel gebracht.
1.12.2009 Es geht wieder los! Nachdem ich in Afrika meine Reise wegen einer Knieverletzung abbrechen musste, geht´s nun wieder los. Das Knie wurde operiert und physiotherapeutisch versorgt, ich kann wieder gehen. Ich fahre heute mit dem Zug nach Düsseldorf, weil der Hamburger Flughafen morgens erst um sechs aufmacht. Das ist zu spät für meinen Flug nach Madrid. Von Madrid aus fliege ich nach Quito in Ecuador.
1.11.2009 Heute ist vorerst letzter Tag meiner Afrikareise. Ich habe mir das Knie verletzt und werde mich einer Operation unterziehen müssen, bevor ich den nächsten Abschnitt meiner Reise antreten kann.
31.10.2009 Ganzer Tag an den Viktoriafällen, Flug mit dem Ultraleichtflugzeug über den Fluss und die Fälle.
30.10.2009 Grenzübertritt nach Zimbabwe, zu den Victoria-Fällen.
29.10.2009 Fahrt nach Livingstone Bootsfahrt auf dem Sambesifluss
28.10.2009 weiter in Sambia - Übernachtung in der der Hauptstadt Lusaka,
27.10.2009 Grenzübertritt nach Sambia, ganzen Tag fahren und staunen
26.10.2009 und noch ein Tag hier ohne Fahrtenstress und Zeltaufbau am Malawi See
25.10.2009 Jetzt mal tauchen im Malawi See und den Kopf klar kriegen… schon ziemlich voll, die Festplatte.
24.10.2009 abhängen am Malawi See, schnorcheln, lesen, pennen
23.10.2009 Fahrt entlang der Westküste des Lake Malawi, baden, angeln…
22.10.2009 Weiterfahrt zum Lake Malawi durch Gummibaumplantagen
21.10.2009 Fahrt ins Landesinnere von Tansania, zum Mikumi Nationalpark
20.10.2009 Rückkehr nach Dar Es Salaam, Marktbesuch
19.10.2009 Mit Delphinen schwimmen auf Sansibar…
18.10.2009 Schwimmen, tauchen, shoppen und Sightseeing auf Sansibar
17.10.2009 Überfahrt nach Sansibar - der Gewürzinsel
16.10.2009 Von Pangani geht es an der Küste entlang nach Dar Es Salaam
15.10.2009 Von Arusha nach Pangani an den Indischen Ozean, vorbei am Fuß des Kilimanjaro.
14.10.2009 600 m Abstieg in die Caldera - Tiere überall…
13.10.2009 Weiterfahrt durch die Serengeti zum Ngorongoro-Krater,
12.10.2009 Es geht in den Serengeti-Park, Übernachtung in der Wildnis.
11.10.2009 Wir fahren nach Arusha in Tansania, mitten im Masai-Land. Hier ist der Startpunkt für Excursionen in den Serengeti-Park oder zum Ngorongoro-Krater
10.10.2009 Rückfahrt nach Nairobi - Ende der Rundfahrt für einen Teil der Gäste.
9.10.2009 Weiter zum Lake Naivasha, auf 1880m der höchste see des Afrikanischen Grabenhochlandes. Hier soll man den Afrikanischen Seeadler sehen können. Übernachtung am See.
8.10.2009 Einkaufen in der Stadt, dann zum Salzsee, Flamingos gucken. Soll hier auch Nashörner und Nilpferde geben. Übernachtung im Park.
7.10.2009 Zurück nach Kenia. Fahrt zum Lake Nakuru Nationalpark
6.10.2009 Fahrt nach Jinja, der „Quelle des Nils“ - eigentlich fließt der Fluss hier nur aus dem Viktoriasee - Besuch einer Schimpansenstation
5.10.2009 Zurück nach Kampala, wir kreuzen erneut den Äquator, abends Night-life in der Hauptstadt.
4.10.2009 Abhängen, angeln, lesen, schwimmen am Lake Bunyoni
3.10.2009 Fahrt zum Lake Bunyoni. Der tiefste Kratersee Afrikas hat eine interessante Fauna und Flora.
2.10.2009 Früh raus in den Urwald, je nach Sichtung in Uganda oder Ruanda zu den Gorillas, um diese in freier Wildbahn zu sehen. Die 600$- Extrakosten kommen direkt dem Tierschutz der Primaten hier zu Gute…
1.10.2009 Von Kampala geht’s überland nach Kisoro. Von hier starten wir morgen zum Gorillatreck.
30.9.2009 Grenzübertritt nach Uganda, dann am Viktoriasee entlang nach Kampala der Hauptstadt Ugandas.
29.9.2009 Auf dem Weg zum Viktoriasee. Wir überqueren den großen Afrikanischen Grabenbruch, Irgendwo hier in der Nähe sind Adam und Eva geboren….
28.9.2009 Suche nach den „BIG 5“: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard
27.9.2009 Start mit dem LKW nach Masai Mara, Fahrt durch das Masai-Land, abends erstmals Zelt aufbauen und selbst kochen.
26.9.2009 Das Klima in Nairobi ist wegen der Höhenlage mild und für Europäer angenehm. Heute findet die Prä-Safari-Besprechung statt.
25.9.2009 Nairobi: in 120 Jahren wurde aus einem Eisenbahnarbeiterlager die höchstgelegene Hauptstadt Afrikas. 1624 m über dem Meer liegt Nairobi südlich des Äquators.
24.9.2009 Nairobi - sehen und staunen: 2,8 Millionen Menschen auf etwa 150qkm, es gibt etwa 200 Slums in denen 60% der Bevölkerung lebt.Ohne Sozialsystem muss hier jeder versuchen zu ueberleben. Habe gestern 10 kg Reis, 4 kg Zucker und 5 l OEL verschenkt und damit einem Menschen 1 Monat Hunger genommen. Als Dank nannte er mich Santa Klaus in Anlehnung an meinen Vornamen (Klaus-Michael).
23.9.2009 Erkundung Nairobi und Gewöhnung an Menschen, Gebräuche und Klima. Soll ich mir eine Machete kaufen, um mich gegen Übergriffe wehren zu können?
22.9.2009 Flug HH-London-Nairobi - Übernachtung im Hotel Boulevard
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