Neuer Stuhltest auf Parasiten

Übliche Stuhluntersuchungen weisen eine Parasiteninfektion nicht sicher nach. Ein negativer Befund bedeutet leider nicht, dass eine Infektion nicht vorliegt, ein positiver Befund bestätigt die Infektion.  Einen neueren, besseren Stuhltest auf Parasiten bietet RP Analytic in Kerpen an. Der Test wird in Holland durchgeführt. Die Kosten betragen € 97,- und sind derzeit nicht erstattungfähig.

Auch dieser Test schließt bei negativem Ergebnis eine Infektion nicht sicher aus, aber er ist häufiger positiv als übliche Tests.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.rp-vitamino.com

RP Analytic
Postfach 2362
50153 Kerpen
Tel 02237-657630

Meine Praxis führt ebenfalls Untersuchungen auf Parasiten durch. Wir benutzen Applied Kinesiology, eine ganzheitliche Testmethode.

Klarstellungen

Zwei Kommentare zu Artikeln aus der Beilage „Gesund“ des Hamburger Abendblattes vom 12.Oktober 2012 (Ausgabe 18/2012), die ich für nicht zutreffend halte .

Auf Seite 10 dieser überwiegend von Anzeigen dominierten Beilage wird behauptet, dass die Herbstsonne ausreiche, um die benötigte Menge an Vitamin D zu bilden. Zitiert wird Prof. Helmut Schatz. Ich verweise auf meinen Newsletter und die im NDR-Mein Nachmittag- gelaufene Sendung zum Thema Licht und Vitamin D und möchte klar stellen:

Eine einheitliche, wisenschaftlich begründete Menge an Vitamin D, die Menschen täglich benötigen, gibt es nicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat im Februar diesen Jahres ihre langjährige Empfehlung von 200 Internationalen Einheiten (iE) auf 800 vervierfach. In den USA gibt es Stimmen, die bis zu 4000 iE pro Tag empfehlen. Untersuchungen in Deutschland haben ergeben, dass im Frühjahr bei mehr als der Hälfte der Bevölkerung die Blutspiegel unter dem empfohlenen Bereich von 30 ng/ml liegen. Eine Substitution (Gabe durch Tabletten oder Tropfen) ist in diesen Fällen sinnvoll und medizinisch geboten. Eine ausreichende Produktion durch UVB-Strahlung wird im Winterhalbjahr in unseren Breiten nicht erreicht. Siehe hierzu auch die Publikationen von Michael F. Holick, der international anerkanner Forscher auf dem Gebiet ist. (vgl: Schützendes Sonnenlicht, Michael F.Holick, ISBN 3-8304-2208-3).

Tagescremes mit Lichtschutzmitteln sowie Sonnencremes unterbinden die Vitamin D- Bildung. Bei Lichtschutzfaktor 8 sind 97,5% der Vitamin D-Bildung geblockt, bei LSF 15 sind es 99%.

Auf Seite 20 dieser Beilage unter Nackenschmerz wird dazu aufgerufen, Computer richtig zu positionieren: …“Die Tastatur sollte nicht mehr als 5-7 cm von der Tischkannt entfernt sein,…“ (…) „…auch die Maus sollte nahe an die Tischkante herangezogen werden.“

Hierzu möchte ich anmerken:

Die hier empfohlenen Positionen der Maus und der Tastatur gelten nur, wenn die Arme auf den Armlehnen eines Schreibtischstuhls abgelegt werden können. Hauptursache der Nacken-und Schulterverspannungen sind Arbeitspositionen, in denen die Arme bei der Arbeit gehalten werden müssen und nicht abgelegt werden können. Ziel ist eine Position, die Zwangshaltungen vermeidet und bei der die Arme bis zum Ellenbogen (!) entspannt abgelegt werden können. Das kann oft besser erreicht werden, wenn man die Maus und die Tastatur weit auf den Tisch schiebt und sich dann dicht an die Tischkannte setzt. Manchmal kann es hilfreich sein, die Ellenbögen durch Unterlagen zu stützen. In vielen Büros lassen sich die Schreibtischstühle wegen dumm konstruierter Armlehnen nicht dicht genug an den Schreibtisch rollen, so dass der Oberkörper nicht angelehnt werden kann, wenn die Arme auf dem Tisch liegen. Es geht nicht um die in dem Artikel angesprochenen Armwinkel, sondern darum, dass die Schulter- und Nackenmuskulatur nicht mehrere Stunden täglich die Arme tragen muss. Wenn es bequem ist, ist es gut. Positionswechsel müssen möglich sein, niemand kann einen ganzen Arbeitstag in einer Position verharren.

Übrigens: enge Schuhe verursachen Nackenbeschwerden.

Das ist der Hauptgrund, warum Männer bei gleichviel PC-Arbeit weniger häufig Nackenprobleme haben als Frauen. Interessiert? Ich mache auch Firmenbegehungen und berate gerne.

Grippeimpfstoff

Die gute Nachricht zuerst: Der Impfstoff ist wieder billiger geworden. Nachdem der Preis im Zuge der Vogel- und dann der Schweinegrippe-Panikmache von 15€ über 19€ auf 29€ gestiegen war, kostet die diesjährige Impfung knapp unter 20€.

Wer sollte sich impfen lassen?

Grundsätzlich schützt die Impfung nicht vor Erkältungen, im Gegenteil, immer wieder werden Geimpfte durch die Grippeimpfung erst richtig krank- allerdings nicht mit der Influenza- sondern mit meist viralen Erkältungskrankheiten. Diese treten auf, weil die Grippeimpfung das Immunsystem belastet. Wer gesund ist, nicht an chronischen Erkrankungen leidet, sich ausgewogen ernährt und auf einen ausreichend hohen Vitamin D Spiegel achtet, braucht die Impfung nicht. Vitamin D ist ein guter Schutz vor Grippeinfekten.

Impfung Nachtrag

Dass auch staatliche Stellen von der Industrie manipuliert werden behauptet, – glaubhaft, wie ich finde – der Journalist, Filmemacher und Buchautor Bernd Ehgartner. Er beschreibt die statistischen Winkelzüge, mit denen aus dem Nachweis einer deutlich erhöhten Sterblichkeit nach Impfungen im Kindesalter, „offiziell“ ein vermindertes Sterblichkeitsrisiko gemacht wird. Die gesamte Darstellung lesen Sie hier.

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