Corona – nach wie vor ein heikles Thema

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind weiterhin zu spüren und viele der Entscheidungen, die zur Eindämmung der Ausbreitung beitragen sollten, stoßen nicht nur bei mir auf Unverständnis. Die Angst in der Bevölkerung scheint wieder zu steigen – doch ist das berechtigt?

Über Corona und die Folgen…

Die Politik, die mindestens über die gleichen Daten verfügt, wie ich, – denn man kann alles im Internet finden-, trifft Entscheidungen, die für mich schwer nachvollziehbar sind.

Wenn Menschen zunehmend bei den datenschutzrechtlich sehr bedenklich eingesetzten Datenerfassungsbelegen in Restaurants, Cafés und beim Frisör statt ihrer Daten Lieschen Müller, 0815-4711 eingeben oder, noch gemeiner, die bekannten Daten anderer (politischer?) Personen, dann ist das ein Statement.

Die regelmäßig angesprochene Allgemein-Gefährlichkeit des SARS-COV-2 Virus wird nicht wahrer, nur weil man sie wiederholt und wiederholt und mit Einzelschicksalen zu untermauern versucht.

Ich empfehle dringend die Lektüre des Spiegelbestsellers „Corona Fehlalarm?“ der Professoren Reiss und Bhakdi, die beide sehr renommierte Fachleute sind. (ISBN 978-3990601914, Goldegg Verlag, 15€)

Außerdem wünsche ich mir, dass Sie als Leser dieses Newsletters und so viele andere Menschen wie möglich, selbst denken und  nicht auf die häufig wenig objektiven und eher wertenden Informationen der Presse und Medien blind vertrauen.

Mit Hilfe der Seite der Johns Hopkins Universität (https://coronavirus.jhu.edu/map.html), der Seite der Weltbank (https://data.worldbank.org/indicator/SP.DYN.CDRT.IN?end=2018&locations=BR-FR-DE-IN-IT-ES-US-GB-RU&most_recent_value_desc=false&start=2018&view=bar) und der Seite der WHO (https://www.who.int)

lassen sich Daten erheben, die ich für Sie in einer Tabelle zusammengefasst habe.

Die Zahlen der Genesenen stimmen auch in den Angaben der Johns Hopkins Universität nicht immer, wohl, weil z.B. England die Genesenen nicht meldet. Zur Länderauswahl: Ich habe die Länder mit den größten Fallzahlen und unsere Nachbarländer ausgewählt, die wir ja jetzt auch finanziell unterstützen sollen.

Um die Zahlen noch mal in Worte zu fassen: weltweit waren am Stichtag (29.8.2020) 0,315% der Weltbevölkerung überhaupt betroffen. Von denen, die betroffen waren (also als positive Fälle in die Statistik eingingen), sterben weltweit durchschnittlich 3,4%. Also 3,4% von 0,315% – in Zahlen etwa 1 auf knapp 10000 Menschen – stirbt oder war tot, wenn an ihm Erbsubstanz von SARS-COV-2 nachgewiesen wurde. In Italien wurden nachweislich bei Verstorbenen in Krankenhäuser nach dem Tod Abstriche gemacht und bei positivem Virusnachweis wurden diese Verstorbenen als Coronatote gezählt. Das ist eine künstliche Erhöhung der Fallzahlen und zutiefst unwissenschaftlich.

Die Zahl – ca. 3% der Erkrankten sterben, entsprechend 1 auf knapp 10 000 – trifft in etwa auch auf Deutschland zu. Andere Länder sind stärker betroffen, da sterben dann z.B. in Italien, Spanien, den USA oder Brasilien etwa 5 von 10 000. Um das deutlicher zu machen: die normale Sterblichkeit in diesen Ländern lag (2018) zwischen 65 (Brasilien) und 105 (Italien) pro 10 000 Einwohner.

In Italien heißt das, dass von den üblichen 105 pro 10 000 Einwohner Versterbenden jetzt etwa 5 versterben und dabei gleichzeitig auch die Virus-Erbsubstanz trugen. Es heißt nicht, dass sie AN Corona verstarben. Und weil die Zahl der Meldungen nicht berücksichtigt, ob Tote abgestrichen wurden (wie z.B. Italien) oder schon zu Lebzeiten ein Virusnachweis geführt wurde und weil ebenfalls nicht gewertet wird, ob es überhaupt zu einer CoVID 19- Erkrankung gekommen ist, sind diese Zahlen wissenschaftlich fragwürdig.

** Zahl der CoViD-Toten wurde nicht einheitlich bestimmt. Zahlen geben an, bei wie vielen Toten auch das Sars-CoV-2-nachgewiesen wurde.

Wenn man den Weltdurchschnitt oder die Zahlen der gut organisierten europäischen Länder zugrunde legt, dann lese ich aus den Daten, dass zwischen 0,25 und 0,5% der Bevölkerung  Corona-infiziert sind oder waren. Dabei handelt es sich um (vermeintlich) nachgewiesene Infekte. Wie viele davon wirklich erkranken, sagen die Statistiken nicht. Sie legen aktuell nahe, dass im Schnitt 3% der Menschen, die einen positiven SARS-CoV-2 im Körper haben und auch erkranken, versterben. Was eine Infektion tatsächlich ist, lesen Sie unten.

Für die Länder mit hohen Infektionszahlen wie Spanien, Italien, Frankreich und UK kommt für mich nur eine Interpretation in Frage:  Da anzunehmen ist, dass das Virus in den europäischen Ländern in etwa gleich reagiert, müssen die tatsächlichen Infiziertenzahlen in diesen Ländern etwa viermal höher sein, als berichtet. Das bedeutet, dass sich entweder die Infektion schon früher ausgebreitet hat, als sie noch gar nicht identifiziert werden konnte, oder dass, aufgrund mangelnder Testkapazitäten insbesondere am Anfang der Ausbreitung, viele Infizierte gar nicht erkannt wurden. Außerdem dürften viele schon wieder gesund gewesen sein, als getestet werden konnte. Untermauert wird diese These von Berichten aus Italien, wo bei der Durchschau von Röntgenbildern die typischen milchglasartigen Veränderungen der Lungen bereits im Oktober gefunden wurden, ohne dass man damals wusste, was das auslöste.

Die Erfahrungen vergangener Epidemien und Pandemien, auch mit dem Grippevirus, haben retrospektiv immer ergeben, dass wir eine Dunkelziffer von ca. Faktor 10 hatten. Nehmen wir das an, dann dürfte die Sterblichkeit auf ca. 0,3% sinken. Bis wir das wissen und ob wir das wissen werden, hängt von Forschungen und Untersuchungen in der Zukunft ab und auch davon, ob Antikörpernachweise bei SARS-CoV-2 wirklich das geeignete Mittel dafür sind. Wir sehen schon heute, dass die Antikörper-Titer nicht lange halten und ein erheblicher Teil der Erkrankten keine Antikörper bildet.

Ich hatte das Glück in der vorletzten Woche Prof. Püschel zu hören (Rechtsmediziner Uni Hamburg), der als einziger alle in seinem Bundesland mit/an Corona verstorbenen obduziert hat. Prof. Püschel geht zum 1.10. in Ruhestand und hat deswegen nichts zu verlieren. Er kann sich also frei äußern, ohne Nachteile für sein Institut oder seine Karriere befürchten zu müssen. Und er hat in Bürgermeister Tschentscher einen Arzt, der neben einigen nicht nachvollziehbaren Entscheidungen eine wichtige und richtige getroffen hat: ALLE in HH an/mit Corona Verstorbenen werden von Amts wegen obduziert.

Warum das RKI davon entschieden abriet, kann nur gemutmaßt werden. Falsch war es in jedem Fall.

Prof. Püschel sagte in seinem Vortrag, dass alle von ihm wegen des Coronatodes (>200) untersuchten Toten nicht an Corona, sondern an schweren chronischen Leiden zu Tode gekommen sind. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen betrug um 80 Jahre. Die vier unter 50-Jährigen, die verstarben, waren alle schwerst krebskrank.

Ähnliche Zahlen gibt es aus unseren europäischen Nachbarländern. Auch wenn es in Italien nachweislich eine Übersterblichkeit gab, waren es doch die sehr alten und kranken Menschen, die verstarben. Die Corona-Infektion war also am ehesten der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, und keineswegs die Todesursache.

Das neue Coronavirus ist für Schwerstkranke tödlich. Für diese Gruppe sind auch alle anderen Formen von Infekten potenziell tödlich. Insofern ist Corona hier nichts Besonderes. Leider wissen manche Menschen nicht, wie krank sie wirklich sind, deswegen kommt es zu den in den Medien auch besonders erwähnten Todesfällen bei deutlich unter 80-Jährigen.

Prof. Püschel verdanken wir auch die Erkenntnis, dass es bei diesen Schwerkranken zu vermehrten Embolien (gefäßverstopfende Blutgerinnsel) gekommen ist und man deswegen in der Therapie auf eine rechtzeitige Blutverdünnung setzen muss.

Allerdings wissen Mediziner auch, dass eine Immobilisierung von Patienten zu Thrombosen führen kann und schon deswegen bei alten, immobilen, kranken Menschen die Zahl der Thrombosen steigt.

Unabhängig davon gibt es ein bekanntes akut lebensbedrohendes Krankheitsbild, die DIC (Disseminierte intravasale coagulation), bei der es zu einer verbreiteten Blutgerinnung im Körper kommt, sich also Thromben bilden. Auch bekannt ist, dass das, neben anderen Ursachen bei Virusinfekten und bakteriellen Infekten vorkommen kann. Auch diese Krankheitskomplikation ist in den meisten Fällen tödlich, und die von Professor Püschel obduzierten Verstorbenen waren mehrheitlich alt und immobil und schwer krank und hatten mindestens eine Virusinfektion.

Schon deshalb könnten die beschriebenen Fälle auf ein bekanntes und nicht zwingend ausschließlich mit Corona in Verbindung stehendes Krankheitsbild hinweisen.

Besondere Verläufe

Zu erwähnen ist auch, dass es Menschen gibt, die zu starken Entzündungen neigen. Wenn „normale“ Patienten einen Erreger haben der z.B. Gelenkprobleme macht, dann bekommen diese Menschen schwere Entzündungen (nennt man dann Rheuma), die zu Gewebezerstörung als Kollateralschaden der Entzündung führen und bleibende Schäden hinterlassen können. Auch bei CoViD-19 gibt es Menschen, die – vermutlich genetisch bedingt- so starke Entzündungsreaktionen haben, dass dadurch die Gewebe (nicht nur Lunge) beschädigt werden. Deswegen feierte man Kortison als Therapiehilfe bei diesen Menschen, denn die Unterdrückung des Immunsystems begrenzt die Entzündungsreaktion und damit die Folgeschäden. Leider kann die Unterdrückung des Immunsystems zu einer stärkeren Vermehrung jedweden Virus oder Bakteriums führen und so andere Schäden auslösen.

Gab es jetzt mehr Tote durch Corona? Genau wissen wir es nicht, weil die Datenerhebung uneinheitlich ist, weil die Statistiken jeden Nachweis eines Virus als Infekt werten, auch wenn der Betroffene zu keiner Zeit ein Symptom zeigt, weil teils die Kontaktpersonen ohne eigenen Test als Infizierte gezählt wurden. Die von mir untersuchten symptomatischen Fälle hatten alle neben einer Coronainfektion mehrere andere Viren und Bakterien gleichzeitig, die man als Infekte werten und behandeln musste. Welcher Keim nun die Primärinfektion war und welche als Sekundärinfektionen gelten müssen, lässt sich nicht sagen. In manchen Ländern kam es statistisch zu Übersterblichkeiten, die man jetzt dem neuen SARS-CoV-2 zurechnet. Ähnlich wie die Influenza, die in den einzelnen Ländern unterschiedlich stark ausfällt, kann scheinbar auch CoViD-19 zu einer erhöhten Sterblichkeit führen. Aber eben bei denen, die schwer krank sind oder mehrere sich überlagernde Infekte haben.

Was müssen uns diese Informationen sagen?

Gefährdet ist ein Bruchteil der Bevölkerung. Die aktuelle Definition der Risiko-Patienten lässt sich medizinisch nicht aufrechterhalten. Selbst Asthma ist kein Risikofaktor (Zitat Prof. Püschel).

Meine Meinung:

Jeder hat ein individuelles Risiko, dass durch die derzeitigen politischen Entscheidungen vergemeinschaftet wird. Ich finde es unfair, wenn gesunden Menschen nicht nur unbegründet Angst gemacht wird, sondern man ihnen sagt, sie seien verantwortlich, wenn jemand anderes erkrankt. SARS-COV-2 ist kein Killervirus, deswegen muss weit über 90% der Bevölkerung keine Angst vor ihm haben. Diejenigen, die schwer krank sind, oder die so viel Angst haben, dass sie sich davon in ihrem Leben beeinflussen lassen, müssen diese Last primär selbst tragen. Unsere Medizin und die Freunde und Nachbarn haben bewiesen, dass wir uns um diese Menschen kümmern. Aber es ist zu fordern, dass die Betroffenen ihren Anteil auch tragen. Sie müssen sich um ihretwillen entsprechend verhalten und dann auch Einbußen in ihrer Lebensqualität hinnehmen und nicht fordern, dass alle, die es nicht trifft, sich jetzt Masken anziehen müssen oder keine Treffen mehr haben dürfen.

Wir helfen gerne, aber es darf nicht sein, dass ganze Generationen ihrer Lebensplanung, ihrer Existenz und ihrer Zukunft beraubt werden, weil einige wenige geschützt werden sollen. Das kann man auch anders erreichen.

Politiker sollen eine Politik für die Menschen machen und nicht für Minderheiten das Volk in wissenschaftlich nicht haltbare Maßnahmen zwingen.

Wenn in Deutschland aktuell 16,5 von 100 000 Menschen infiziert sind (= weniger als 1 von 5000) und diese dann weggesperrt werden (Quarantäne), dann ist das Risiko sich anzustecken extrem gering. Unter diesem Aspekt zu behaupten, jemand der keine Maske trage, gefährde Dritte, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Wenn 99,999% derer, die gesund herum laufen, kein Virus haben, dann kann man nicht von einer Gefährdung Dritter sprechen (wo sind die Juristen, die das durchfechten?) und dann sind Bußgelder in den vorgegebenen Höhen (50€) unangemessen. Zu schnell fahren wird dann weniger bestraft als wenn Gesunde ihren Mund und Nase nicht  bedecken??

In Hamburg sind aktuell 6 von 450 für Corona vorgehaltene Intensivbetten belegt. Eine Überforderung des Gesundheitswesens gibt es nicht und sie stand bei uns auch nie im Raum. Im Gegenteil, Ärzte und Pfleger wurden in Kurzarbeit geschickt, weil nichts zu tun war und der Minister lässt werbewirksam Infizierte aus Italien und Frankreich einfliegen. Immerhin haben wir so mit unseren Überkapazitäten Bedürftigen helfen können.

Die für viele existenzbedrohende Quarantäne auszusprechen, wenn man nur einen Virusnachweis, aber keine Krankheitssymptome hat, ist in ihrer Länge von 14 Tagen schon lange nicht mehr haltbar. Die verkürzte Form, durch Verlaufstestungen den Probanden zu beobachten und ihn schnellst möglich wieder dem Arbeitsmarkt zuzuführen, ist mit weniger als 100€/Test finanzierbar.

Impfstoff

Alle reden vom Impfstoff, der kommen muss. Ich möchte da mal meine Zweifel anmelden. Auch der jetzt verstärkte Ruf nach Grippeimpfungen passt ins Bild. Impfen was das Zeug hält, egal, ob sinnvoll oder nicht.

Ich wiederhole, was ich in einem der vorigen Newsletter gesagt habe: Das RKI veröffentlicht Daten zu Influenza und wir wissen daher, dass bei denen, die den Grippe-Impfstoff brauchen würden, um sich zu schützen (>60 Jährige), eine Wirkung in ca. 30% eintritt. Bei 70% der Altersgruppe ist die Impfung wirkungslos. Stellen Sie sich vor, zehn Rentner gehen zum Mittagstisch und bezahlen, aber nur drei bekommen Essen. Da wäre das Geschrei – berechtigterweise – groß.

Je fitter die Menschen, desto weniger brauchen sie die Impfung. Wer ein gutes Immunsystem hat, reagiert gut auf Erreger, egal ob es das natürliche Virus ist oder der Impfstoff. Wer das nicht hat, ist gefährdet und reagiert schlecht bis gar nicht auf den Impfstoff.

Die Regierung will, wie immer, möglichst viele impfen- weil die Herdenimmunität und nicht das Individuum betrachtet wird.

Dass nicht wenige derjenigen, die grippegeimpft wurden, im Winter eine Atemwegsinfektion nach der anderen bekommen und insgesamt länger krank sind, als ohne Impfung, wird nicht gesagt.

Was für Influenza gilt, dürfte in ähnlicher Form für SARS-CoV-2 gelten. Wer stark ist, braucht den Impfstoff nicht, wer das nicht ist, wird voraussichtlich nicht profitieren.

Aktuelle Untersuchungen, auch in unserem Klientel, zeigen, dass die Antikörpertiter im Blut abfallen.  Bei vielen der Erkrankten wurden keine Antikörper gebildet. Eine Wiener Studie spricht von 60%, die keine Antikörperantwort haben. Bei dem ersten in Deutschland Erkrankten sind nach meinen Informationen keine Antikörper mehr nachweisbar. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115901/Haelfte-der-Coronainfizierten-in-Neustadt-hat-keine-Antikoerper-gebildet

https://kurier.at/chronik/oesterreich/corona-studie-staatliche-massnahmen-halfen-corona-ausbruch-in-oesterreichs-groesster-kaserne/400991450

Man kann jetzt unterschiedlich interpretieren. Waren die positiv getesteten Probanden wirklich infiziert oder hat man nur die Testgene gefunden, die aber eine Infektion nicht begründen (siehe unten)? Oder hatten die Infizierten in der Studie keine Immunantwort? Oder zumindest keine des adaptiven Immunsystems? Kann man auch immun sein ohne Antikörper? Klares Ja – eine zelluläre Immunität ist sogar wahrscheinlich bei Virusinfekten.

Was bedeutet das?

Viren befallen Zellen und werden von diesen vermehrt. Die infizierte Zelle produziert viele Viruskopien und zerplatzt dann. Die neu gebildeten Viren infizieren neue Zellen, bis irgendwann das Immunsystem diesen Prozess unterbricht.

Unser unspezifisches angeborenes Immunsystem bekämpft täglich viele Krankheitserreger und hält uns gesund. Es besteht aus Zellen, die andere Zellen angreifen können und die auch Viren aufnehmen und unschädlich machen können. Höhere Tiere haben, wie der Mensch, zusätzlich ein adaptives Immunsystem, das aus Zellen besteht, die Antikörper bilden. Die Bildung dauert einige Tage bis Wochen. Die Antikörper binden an Erregerbestandteile in Körperflüssigkeiten, gelangen aber nicht in Zellen. Antikörper machen also Sinn bei einer NEUINFEKTION mit dem gleichen Erreger, weil die Antikörper -im Falle von Corona- die Viren binden und am Eindringen in die Zelle hindern können. Solange Viren in Körperflüssigkeiten vorkommen werden neue Antikörper gebildet. Wenn es keine Viren mehr gibt, oder die Viren ausschließlich in den Zellen sind, dort aber nichts mehr anrichten, dann braucht der Körper keine Antikörper mehr und der Titer fällt ab. In vielen Fällen bleibt eine kleine Restmenge erhalten, die man als Seronarbe bezeichnet, weil man erkennen kann, dass es mal einen Kontakt gab, der aber keine Rolle mehr spielt.

Wenn nun die Titer sehr schnell abfallen oder gar ganz verloren gehen, ist das ein Beleg dafür, dass es keine Viren mehr gibt, die das Immunsystem stimulieren (also auch keine Neuansteckungen, auf die das Immunsystem reagieren müsste). Unser intelligenter Körper wird also alles, was er nicht mehr braucht, einsparen.

Es steht zu befürchten, dass ein Impfstoff (der ohnehin nicht adäquat getestet wurde, weil man ja vermeintlich in Eile ist), allenfalls eine kurze Immunantwort auslösen würde, aber keinen nachhaltigen Schutz aufbaut.

Immerhin hat die Pharmaindustrie schon verlangt, dass sie von Haftung für Schäden durch den Impfstoff gesetzlich freigestellt wird. (https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-impfstoff-rennen-steuerzahler-sollen-risiken-der-pharma-hersteller-mittragen-a-4dde566b-458c-4e35-a300-51f14a5b3500). Das zeigt, dass durchaus mit unkalkulierbaren Folgen gerechnet wird. Die Pharmaindustrie will die Gewinne einstreichen, sich aber an den Risiken nicht beteiligen. Wenn das der politische Wille ist, deckt er sich ziemlich sicher nicht mit dem Volkswillen.

Die zweite Welle

Die AOK meldet eine starke Zunahme an Hautkrebs (https://www.hautarzt-mitte.de/aktuelles/starke-hautkrebs-zunahme-im-nordosten-deutschlands/). Der wird zurückgeführt auf die Einführung von Tests, die alle 2 Jahre durch die gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.

Sprich: wer mehr sucht, findet auch mehr.

Übertragen auf die angebliche zweite Welle bei CoViD-19 bedeutet das, dass die von der Regierung ohne wirkliche wissenschaftliche Begründung starr festgelegte Quote von 50 Infizierten /100 000 Einwohner umso eher überstiegen wird, je mehr getestet wird. Eine vernünftige  Aussage über eine Zunahme wäre aber nur zu treffen, wenn man einerseits eine repräsentative Gruppe testete und wenn die Ergebnisse zur Anzahl der Tests in Relation gesetzt würden. Außerdem bedeutet ein Virusnachweis keineswegs, dass jemand krank ist, noch bedeutet es, dass derjenige andere anstecken kann. Haben Sie sich mal gefragt, was aus den über 1000 Tönnies-Arbeiter geworden ist, die einen positiven Abstrich hatten? Wieviel wirklich krank waren, wie viele ins Krankenhaus kamen und ob vielleicht einer daran gestorben ist? Wenn es da etwas zu berichten gäbe, da bin ich sicher, wäre es durch die Medien gelaufen.

Ein weiterer Faktor, den jeder Arzt kennt, ist die Vorauswahl. Patienten, die zum Arzt kommen und sagen: „Untersucht mich mal auf alles“ werden belehrt, dass das nicht geht. Ärzte versuchen durch Anamnese und körperliche Untersuchungen alles auszuschießen, für das eine bestimmte Untersuchung nicht nötig oder sinnvoll ist. Bei Vorsorgeuntersuchungen versucht man den Kreis der Untersuchten so zu fassen, dass darin die sind, in denen das gesuchte Ereignis besonders oft vorkommt, weil sonst die falschen Ergebnisse die zutreffenden übersteigen. So untersucht man bei Darmkrebs oder Prostata- oder Brustkrebs diejenigen, von denen man weiß, dass ein erhöhtes Risiko besteht. In fast allen Fällen wird die Vorauswahl nach Alter und Geschlecht getroffen. Damit erreicht man zumindest bei den symptomfreien Menschen eine Konzentration und damit eine bessere Trefferquote. Die symptomatischen Patienten werden sowieso entsprechend der Verdachtsdiagnose untersucht.

Für Coronatests bedeutet das, dass man, wenn man gezielt symptomfreie Menschen aus Risikogebieten untersucht, auch eine höhere Trefferquote erwartet und auch bekommt. Deswegen ist die Zahl positiven Coronatests angestiegen. Wenn in der Testgruppe mehr Virusträger sind, findet man auch mehr. Die Einengung auf bestimmte Testgruppen zur Erhöhung der Trefferquote macht Sinn und ist gewollt. Nur darf man dann nicht hingehen und das Ergebnis auf die Gesamtbevölkerung übertragen und dann auch noch damit neue härtere Maßnahmen begründen.

In diesem Zusammenhang muss man die Frage beantworten, was eigentlich eine Infektion ist?

Verschiedene Definitionen kursieren. Allen gemein ist, dass das Eindringen eines Mikroorganismus (Viren, Bakterium, Pilz, Parasit) in den Organismus dafür nötig ist und der Erreger sich dort ansiedeln (und vermehren) muss. Statt „vermehren“ steht in manchen Definitionen, dass der Eindringling eine lokale oder allgemeine Störung des Organismus zur Folge haben muss.

Diese Definition sagt also ausdrücklich, dass es eine Reaktion des Organismus auf den Erreger geben muss, die in irgendeiner Form ein Symptom macht. Gesunde Virusträger sind dann streng genommen nicht infiziert.

Auf unseren Schleimhäuten und der Haut leben Billionen von Mikroorganismen, mit denen wir in Wechselwirkung treten. Hautflora, Darmflora, Mundflora, Scheidenflora usw. Die allermeisten der dort lebenden Bakterien und Viren kennen wir nicht – wir weisen allenfalls ihre Erbsubstanz nach und wissen, dass es sie geben muss. Was sie genau tun, wozu sie nützlich oder schädlich sind – wir wissen es nicht und wir können die meisten von ihnen nicht anzüchten oder eindeutigen Eigenschaften zuordnen. Sicher ist nur, je mehr verschiedene wir haben, desto stabiler ist unser Immunsystem und die allermeisten sind nicht schädlich.

Der Nachweis von 4 Genen, aus denen die Coronatests heute in der Regel bestehen, beweist, wenn er denn stimmt, die Anwesenheit von Erbsubstanz. Ob diese immer und zwingend zu SARS-CoV-2 gehört, kann niemand mit Sicherheit sagen. Allein die Anwesenheit von Erbsubstanz oder vielleicht des gesamten Virusgenoms rechtfertigt noch nicht die Feststellung einer Infektion. Deswegen sind die jetzt veröffentlichten und als Begründung für restriktive Maßnahmen verwendeten Fallzahlen irreführend. Und ich bin mir sicher, das wissen sowohl die Journalisten, die das in die Welt tragen, als auch die Politiker.

Die in den Medien erscheinenden Daten sind wissenschaftlich zu hinterfragen und aus meiner Sicht erst zu publizieren, wenn sie adäquat ausgewertet wurden. Die Panikmache läuft angesichts fehlender Toter und nur lokaler Ausbrüche ohne schwer Erkrankte nun über fragwürdige Infiziertenzahlen. Auch die Journalisten müssten hinterfragen, ob ein positiver Abstrich mit Infekt gleichgesetzt werden kann. Und die Politik hat nicht den Mut zuzugeben, dass die Stoßrichtung mit Einschränkung der Grundrechte und Lockdown eine verständliche aber unnötige Panikreaktion war und dass es jetzt darum geht, die Menschen zurück zur Normalität zu bringen.

Schützen und isolieren, wer gefährdet ist, alle anderen laufen lassen, wäre mein Vorschlag.

Wahrscheinlich wird es nicht möglich sein, die Folgen von Corona auf die Gesundheit mit den durch die politischen Maßnahmen ausgelösten Folgen in Bezug auf Krankheit und Tod zu vergleichen. Derjenige höhere Beamte, der das im Innenministerium versucht hat, wurde gefeuert. Das ist keine transparente und für die Menschen gemachte Politik – das ist egoistische Interessenwahrung.

Aus meiner Sicht sind die meisten Maßnahmen in der Fläche völlig überzogen und unangemessen. Leider hat nur ein Ministerpräsident (Haseloff) den Mut, sich aus der Gruppe der Politikfürsten zu lösen, an die Menschen in seinem Bundesland zu denken und entsprechend zu handeln.

Schmierinfektionen kommen nur theoretisch vor, deswegen sind die meisten Auflagen, wie Flächendesinfektionen in der Gastronomie diesbezüglich sinnfrei.

Aerosolwolken in der Luft verhindert man durch Luftbewegung, die einer Verdünnung des Virus entspricht. Und wenn einer in einer Gruppe infiziert ist, dann muss man seine Ausatemluft verdünnen (Abstand und Belüftung). Ventilatoren, offene Fenster oder regelmäßiges Lüften und entsprechend geeignete Klimaanlagen, die Viren ausfiltern können, wären vernünftige Maßnahmen in Räumen, in denen sich viele aufhalten müssen. Das RKI hat selbst festgelegt, dass man bei einem 15-minütigen Face to Face Gespräch ohne Maske im geschlossenen Raum ein Risiko hat, infiziert zu werden und sich entsprechend verhalten und testen lassen soll.

Eine solche Infektion lässt sich leicht verhindern. Es bedeutet auch, dass kürzere Kontakte das Risiko senken und Abstand hilft. Und es macht die Maske bei kurzen Aufenthalten z.B. in der Tankstelle nur zum Bezahlen, im Kiosk, nur um kurz die Zeitung zu kaufen, überflüssig. Weniger Maske ist mehr Lebensqualität. Und da besteht dringend Handlungsbedarf.

Die Warn-App, die heute keiner mehr betont, weil sie weder von einer ausreichenden Zahl der Menschen heruntergeladen und betrieben wird, noch eine sinnvolle Hilfe ist, sondern allenfalls dazu taugt, jemandem Angst zu machen, der eine Kontaktmeldung bekommt, bei der es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Infektion kam, ist ein teuer bezahlter Flop.

Unter freiem Himmel mit Luftbewegung sind Infekte nahezu ausgeschlossen – und auch auf den „bösen“ Demos ohne Maske gibt es bis heute kein erhöhtes Infektionsgeschehen.

Hier geht es um theoretische Risiken – dafür ist der Maßnahmenkatalog überzogen, belastend und sollte aus meiner Sicht im Wesentlichen abgeschafft werden. Es gibt kaum noch Leute, die infektiös herumlaufen und dann müsste man mit diesen lange in engem Kontakt sein und sich in schlecht durchlüfteten Räumen aufhalten. Infekte sind so für die allermeisten von uns unwahrscheinlich und für fast alle ein marginales Gesundheitsrisiko.

Deswegen sind die Krankenhäuser leer, die Leichenhallen auch.

Das soll auch so bleiben – aber ich glaube, dass das nicht wegen der Maßnahmen, sondern wegen der Jahreszeit und des normalen Verlaufes von grippeähnlichen Atemwegsinfektionsausbrüchen so ist.

Wir werden vermutlich dauerhaft ein „Basisrauschen“ an Neuinfektionen haben, dass erst abebben kann, wenn eine ausreichend große Zahl der Menschen Viruskontakt hatte. Das meint die so genannte Herdenimmunität = Durchseuchung der Bevölkerung.

Aus o.g. Gründen ist der Impfstoff keine sichere Lösung und vermutlich kein wirksames Mittel. Auch das wissen die Fachleute. Die Politik hat kein Konzept, wie man aus den Maßnahmen herauskommt. Denn man müsste zugeben, dass die meisten Regeln überzogen sind und waren.

Aus medizinischer Sicht ist Corona beherrschbar – aber es wird immer Tote und Langzeitleidende geben. Das gehört zu solchen Erkrankungen und zum Leben allgemein dazu.

Und zu den ebenfalls etwa 3% der Genesenen, die nach überstandener Infektion noch Symptome haben, möchte ich sagen: Es gibt eine Vielzahl von Faktoren für chronische Erkrankungen. Das fängt bei kranken und schlecht versorgten Zähnen an, geht über chronische Infekte wie Ebstein- Barr-Virus-Infektionen, Borreliose und andere, hin zu schlechter Ernährung, Bewegungsmangel und schlechtem Schlafverhalten, Rauchen und Alkoholüberkonsum. Sozialer Stress – nicht zuletzt durch die Corona-Maßnahmen- gehört auch zu den Risikofaktoren.  Die von uns nachbetreuten Ex-Corona-Kranken haben alle Begleitinfekte oder Zahnherde, chronisch entzündete Mandeln etc… Mit guter Diagnostik und ein bisschen Disziplin bekommt man das fast immer wieder hin.

Maske oder Gesichtsschild?

Die neuen, auf dem Kinn abgestützten und nach oben offenen Masken sind klar kontraproduktiv. Sie begünstigen die Atemluftverteilung.

https://www.amazon.de/AIEOE-Gesichtsschutzschild-Gesichtsschutz-Transparent Schutzvisier/dp/B0872VDRDY/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=gesichtsschutz+visier&qid=1599223624&sr=8-6

Wenn man meint, eine Maske sei nötig, dann geht es darum, den Luftstrom zu reduzieren. Dass Viren durch die Stoff-Masken fliegen, ist bekannt. Visiere aus Plexiglas/ Kunststoff sind zwar nicht durchlässig für Viren, aber sie lenken den Luftstrom. Und wenn man die Reichweite begrenzen will, sollte man die Luft nach unten lenken. Bodennah atmet niemand und die Viren können sich an Gegenstände etc. anlagern und fliegen nicht. Auch in Flugzeugen findet sich die Luftabsaugung unten. Deswegen sind die beschriebenen oben offenen Gesichtsschilde abzulehnen und als Mund-Nasenschutz nicht zu akzeptieren.

Zum Schluss:

Wie gesagt, lesen Sie das o.g. Buch – diese Fachleute verstehen mehr davon als ich und schreiben leicht verständlich und klar.

Und haben Sie den Mut, sich mit dem Thema SELBST auseinanderzusetzen. Sie brauchen Wissen und nicht vorgekaute Meinungsmache zugunsten der Regierung. Und dieses Wissen ist da, nur bekommt man es kaum als Rohdaten zusammengefasst serviert, sondern oft als mehr oder weniger leichte Kost zubereitet und in Häppchen. Wenn es um die eigene Zukunft und die der Kinder geht, darf man nicht nur bequem auf dem Sofa sitzen und sich berieseln lassen. Dann muss man auch mal hinterfragen, was da warum passiert und ob es nicht auch eine andere Denkweise gibt, die zutreffend sein könnte. Und das sind keine Verschwörungstheorien, das ist Wissenschaft.

In diesem Sinne… gute Gesundheit.

Noch eine letzte Tabelle:

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Verm%C3%B6gen_pro_Kopf

Hier sehen Sie, dass Deutsche im Median ein Vermögen von 35 300 US$, Italiener von 91 800 US$ und Spanier von 95 300 US$ haben. In diesen Ländern, die ein niedrigeres Renteneintrittsalter haben als wir, werden offensichtlich die Prioritäten anders gesetzt als in Deutschland. Während bei uns die Steuerlast hoch ist und wir uns ein funktionierendes Gesundheitswesen und eine lange Lebensarbeitszeit leisten, füttern die Regierungen dieser Länder ihre Bevölkerung, indem sie gute Bedingungen für einen Vermögensaufbau schaffen. Wenn der Median-Deutsche aber nur gut ein Drittel des Vermögens hat, über das die Bewohner dieser Länder verfügen, ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum genau diese Länder nun von der EU 390 000 000 000€ geschenkt bekommen. Deutschland haftet im Rahmen des EU-Rettungspakets für mindestens 123 000 000 000€. Das sind Gelder, die wir und unsere nächsten Generationen erwirtschaften müssen, zusätzlich zu der Billion (1 000 000 000 000€), die wir in Zukunft wegen der Corona-Maßnahmen auch noch abarbeiten müssen. Fair wäre für mich, wenn man dann mal diese Zahlen betrachtete und diese Länder aufforderte, sich bei ihren Bürgern zuerst zu bedienen. Solidarität in der Not ist wichtig, aber die Not kann angesichts dieser Zahlen so groß nicht sein. Vielmehr scheint mir das eine Folge egoistischer Politik in diesen Ländern zu sein. Ich bin nur Arzt und lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber wenn Minister Scholz jetzt von Steuererhöhungen redet, möchte ich, dass die Einnahmen zuerst bei uns ausgegeben werden.

Corona- Pandemie – know how – 27.3.2020

Es sterben in manchen Ländern deutlich mehr Menschen an Corona als in Deutschland. In Italien sollen es bis zu 10% der Infizierten sein, während sich in Deutschland die Zahl zwischen 0,5% und 1% einspielt. Ähnlich gering sind die Zahlen in Österreich.

Wie kann das sein?

Um über Sterberaten urteilen zu können, muss man verstehen, wie diese zustande kommen. Mathematisch teilt man die Summe aller aktuell Infizierten und wieder Genesenen durch die Anzahl der an der Krankheit Verstorbenen.

Beispiel:

80 aktuell Infizierte und 19 wieder Genesene und 1 Verstorbener bedeutet

80+19+1 (=100)/ 1(Verstorbener) = 1/100= 1%

Während man sich bezüglich der Berechnungsformel sicher sein kann, ist aber die Sicherheit und Stimmigkeit der Ausgangsdaten ein großes Problem.

Man kann zu den Infizierten nur diejenigen zählen, bei denen man einen (positiven) Test gemacht hat. Zu wenige Tests bedeuten zu wenige Daten. Außerdem machen viele die Krankheit durch ohne getestet zu werden. Die Dunkelziffer wird unter Ärzten mit Faktor 10 angenommen. Darüber hinaus wissen wir, dass es falsch negative Tests gibt, dass also jemand trotz der Erkrankung im Test nicht auftaucht. Man nennt die Eigenschaft eines Tests, die Erkrankten auch wirklich nachzuweisen, Sensitivität. Die liegt bei medizinischen Tests meistens um 97-99%. Das wird nach unterschiedlichen Quellen derzeit auch vom aktuellen Coronatest angenommen, der das Erbgut des NEUEN Coronavirus nachweist. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass 1-3 von 100 Patienten trotz vorliegenden Coronainfekts nicht erkannt werden.

Bei den Erbguttests ist der Nachweis des Erbgutes, also ein positiver Test, immer der zutreffende Nachweis der Virus-RNA. Man kann also zeigen, dass man das Virus vom Probanden isoliert hat. Was man nicht sagen kann, ist, ob das Virus den Probanden auch krank macht, ob ein gesunder Mensch mit ausreichendem Immunschutz gegen Corona vielleicht das Virus transportieren kann ohne krank zu werden, ob es Menschen gibt, die mit ihrem gesunden Immunsystem das Virus ohne Krankheitszeichen schaffen, wie es von den meisten Kindern angenommen wird.

In Bezug auf die Eingangsfrage- von welcher Zahl an Infizierten gehen wir aus, um die Sterberate und damit die „Gefährlichkeit“ des Virus zu messen? –  wird klar, dass ein Land, dass wenig misst, auch wenig Fälle insgesamt hat. Und wenn man nur die Toten und schwer Erkrankten untersucht, dann wird man eine erhöhte Anzahl finden. So geschehen in Italien.

Auch in Deutschland werden nur symptomatische Patienten mit Corona-Kontakt  oder Aufenthalt in einem Risikogebiet getestet. Wenn man wenig getestet hat und deswegen wenige negative Tests hat, dann wird mathematisch die Zahl der Verstorbenen im Vergleich zu den bekannten Infizierten groß, und damit auch die Sterberate.

Da wir aktuell keinen breit verfügbaren Test haben, der uns zeigt, ob jemand die Krankheit aktuell durchmacht, oder erfolgreich durchgemacht und Antikörper gebildet hat, die ihn vor einer erneuten Infektion schützen, wissen wir nicht, wie viele Menschen bei uns oder anderswo Infiziert sind oder waren. Erst Jahre nach einer Epidemie oder Pandemie, wenn man Tests hat und die Durchseuchung der Bevölkerung messen kann, weiß man, wie groß die Dunkelziffer, also die Zahl derjenigen war, die die Infektion durchgemacht haben ohne in der Statistik aufzutauchen. Wenn man dann ungefähr die tatsächliche Zahl an Infektionen berechnen kann und die Zahl der Toten kennt, ergeben sich retrospektiv niedrigere reale Sterberaten.

Warten auf den Test

Was die Forschung also gerade sucht, ist ein Test, der die tatsächliche Erkrankung nachweist. Das tut man durch den Nachweis von Antikörpern im Blut. Diese bilden sich erst nach einigen Tagen. Deswegen hat man zwischen einem theoretisch positiven Virusnachweis und dem Nachweis, dass der Körper auf das Virus reagiert und Antikörper bildet, eine Zeitspanne. Inkubationszeit nennt man die Zeit zwischen Infekt (= Erregerkontakt) und dem Auftreten erster Symptome. Symptome sind die Reaktion des Organismus auf Erreger. Dabei reagiert zunächst unser unspezifisches Immunsystem, also die Zellen und Mechanismen, die von Geburt an vorhanden sind und die 90% aller Immunreaktionen machen. Sie bestehen aus Immunzellen, die keine Antikörper bilden. Es gibt also am Anfang Symptome durch die Freisetzung von Botenstoffen aus Immunzellen und Körperzellen, aber noch keine Antikörper. Die zuständigen B-Zellen produzieren nach Aktivierung innerhalb von 6-12 Stunden erste Antikörper. Diese sind zunächst unpräzise und durchlaufen einen Optimierungsprozess (somatische Hypermutation), so dass innerhalb von Tagen präzise an das Antigen bindende Antikörper der Klasse IgM, später der Klasse IgG gebildet werden. IgM werden nur im Erstkontakt mit dem Erreger gebildet oder bei Aktivierung chronischer Infekte. Darum wird der Nachweis eines IgM gegen einen Erreger als Beweis einer akuten Infektion gewertet. Leider gibt es 6 bekannte Coronaviren, die uns seit jeher befallen und gegen die viele von uns schon Antikörper haben. Schnelltests, die jetzt angeboten werden, sind daher oft auf die alten bekannten Antikörper reaktiv und beweisen NICHT die akute Corona-2019 Infektion. Um einen funktionsfähigen verwendbaren Schnelltest zu entwickeln, müssen die Komponenten identifiziert und isoliert werden, die das neue Virus von den alten Coronaviren unterscheiden UND stabil sind, sich also nicht ständig weiter verändern. Dann kann man im Blut der Patienten die Antikörper suchen, die gegen genau diese Eigenschaften des SARS-COV-2 gerichtet sind. Und erst wenn man diese findet, kann man sagen, dass der Untersuchte gegen das neue Virus reagiert und damit infiziert sein muss. Wie beschrieben, bilden sich erst nach längerer Zeit (frühestens 14 Tage, eher 4-6 Wochen) IgG-Antikörper, die einen länger anhaltenden  Schutz signalisieren und anzeigen, dass die Infektion erfolgreich durchgemacht wurde. Dabei muss man die Infektion NICHT mit Symptomen wahrgenommen haben. Man kann also eine Infektion durchlaufen, ohne Symptome zu haben und ohne zu wissen, dass das gerade passiert. Stand heute ist kein Test verfügbar, der uns mitteilt, dass jemand akut an Corona erkrankt ist (IgM-positiv) oder die Erkrankung erfolgreich durchlaufen hat (IgG positiv). Auch positiv auf Corona getestete könnten in Wirklichkeit an Grippe oder anderen Erregern erkrankt sein und das Coronavirus nur zufällig auch getragen haben. Der Wunsch der Medizin und der Politik wäre ein Corona-Test, den man täglich zu Hause durchführen könnte und der einem täglich signalisiert „du bist ok“ oder „geh zum Arzt, da stimmt was nicht“. Ein solcher flächendeckender Test ist Utopie und würde sich vermutlich nicht finanzieren und schon gar nicht zuverlässig durchführen lassen. Aber nur ein solcher Test würde verlässliche Zahlen liefern und helfen, die Infektion präziser einzuschätzen und zu bewerten. Wir wissen, dass Mehrfachinfekte die Prognose verschlechtern und den Krankheitsverlauf schwerer gestalten. Man könnte und sollte deswegen aus meiner Sicht nicht nur auf Corona testen, sondern bei denen, die wegen Symptomen getestet werden, auch die anderen Atemwegserreger incl. Influenza untersuchen. Auch wenn wir gegen Virusinfekte keine ursächliche Therapie haben, würde die Erkenntnis, dass jemand nicht nur Corona hat, sondern z.B. gleichzeitig auch Adenoviren (die wir gerade sehr häufig in unseren Praxen sehen), Influenza und Rhinoviren, dazu führen müssen, dass wir diese Mehrfachinfizierten besonders im Auge behalten und vielleicht schneller in eine stationäre Betreuung überführen. Sind bakterielle Begleitinfekte vorhanden, könnte man so auch früher antibiotisch eingreifen.

Sonderfall Italien

In Italien hat man sich bereits im Dezember gewundert, dass die Influenza dort in dieser Saison besonders schwer und mit mehr Toten abläuft. Retrospektiv wird nun angenommen, dass das Corona-Virus schon zu diesem Zeitpunkt von den vielen in Norditalien arbeitenden Chinesen eingeschleppt und unerkannt verbreitet wurde, so dass bei der Erkenntnis, dass Corona in Italien angekommen ist, die Verbreitung schon seit Wochen lief. Es gibt so viele Chinesen in Nord-Italien, weil diese dort Mode produzieren und sie dann mit dem Label “Made in Italy“ vertreiben können, statt „Made in China“. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… Viele der vermeintlichen Influenza-Toten könnten also bereits Corona-Patienten gewesen sein. Zur Zeit sind in Deutschland ca. 180 000 nachgewiesene Influenzafälle bekannt, die Corona-Fälle belaufen sich auf ca. 50 000. Würden wir in den 80ern des letzten Jahrhunderts leben, hätten wir uns vermutlich über eine stark verlaufende Grippesaison mit mehr Toten gewundert, aber normal weiter gelebt. Von Corona hätten wir nichts bemerkt.

Angst erzeugt Stress, und der eine Immunschwäche.

Bleibt die Frage, ob die Corona-Infektion wirklich so schlimm ist, wie sie in den Medien gemacht wird und in den Köpfen der Menschen ankommt. Angst erzeugt Stress, und der eine Immunschwäche. Insofern finde ich die Medienberichte bedenklich, teils überzogen. Auch muss man später die durch die beschlossenen Maßnahmen ausgelösten Existenzängste und Existenzvernichtungen insbesondere der jüngeren, nicht so stark gefährdeten, Generation bewerten, die ihrerseits zu Krankheiten und Todesfällen führen.

Es bleibt dabei, dass die meisten von uns die Infektion schadlos überstehen werden.

Die gefährdeten Gruppen sind definiert. Aber sie sind nicht komplett identifiziert. Man kann davon ausgehen, dass Alter mit Immunschwächung einhergeht, aber man kann nicht alle über einen Kamm scheren.

Wer wissentlich immunschwach ist,

  • weil er alt ist und Angst hat
  • weil seine Ärzte ihn mit entsprechenden, das Immunsystem belastenden, Medikamenten behandeln
  • weil er Vorerkrankungen hat, die ihn anfälliger und weniger widerstandsfähig sein lassen
  • weil er eine Lebensweise praktiziert (hat), die nicht gesundheitsförderlich ist (Rauchen, Alkohol trinken, Inaktivität, schlechte Ernährung, Drogenkonsum, Stress, Schlafmangel etc.)

sollte seinen Beitrag leisten und sich in eine freiwillige Quarantäne begeben. Es hat mich heute schon gewundert, wie viele Rollatoren und Rollstühle ich beim Einkaufen gesehen habe.

Nehmen Sie Kontakt auf mit Organisationen oder Nachbarn, die Ihnen die Wege abnehmen. Gehen Sie nicht in Busse und Bahnen, nicht in Supermärkte. Lassen Sie sich einzeln zum Arzt oder zur Physiotherapie fahren. Gehen Sie aber raus und spazieren Sie einzeln oder zu zweit an der frischen Luft, betreiben Sie Sport, soweit möglich. Die Schließung von Golfplätzen oder Sportanlagen mit Laufbahnen im Freien sind in diesem Zusammenhang für mich politische Fehlentscheidungen, die eiligst korrigiert gehören.

Gibt es Schicksal?

Manchmal stirbt jemand unverhofft an etwas, dass man bei ihm nicht erwartet hat. Wenn junge Menschen ohne bekannte Vorerkrankungen an Corona versterben, dann muss die Betonung auf „bekannt“ liegen. Es gibt Menschen, die nicht wissen, dass sie kränker sind, als sie sich fühlen. Wir sehen in unseren Praxen häufig jüngere Menschen, die sehr wohl an chronischen Beschwerden leiden. Das sind von der Schulmedizin übersehene Parasitosen, die die Mikronährstoffversorgung behindern, weil sie zu Aufnahmestörungen aus dem Verdauungstrakt führen. Das sind chronisch aktive Virus-Infekte, wie z.B. Ebstein Barr-, Herpes-, Cytomegalie-Viren. Das sind chronisch bakterielle Infekte mit Bakterien, die sich IN den Zellen aufhalten und mit „normalen“ Antikörpersuchtests nicht identifiziert werden. Dazu gehören z.B. Borreliosen Brucelleninfekte, Chlamydieninfekte, Yersinieninfekte, Listeriosen und andere. Das sind Menschen, die chronisch stille Entzündungen haben, zumeist in Form von Zahnherden oder chronischen Mandelentzündungen. Die Zahnbefunde tun nicht weh und lassen sich in gewöhnlichen Röntgenbildern oft nicht erkennen. Sie bedürfen einer gründlichen klinischen zahnärztlichen Untersuchung mit viel Fachkenntnis. Deswegen haben wir zwei Zahnmediziner im Therapeutikum. Und es sind Menschen mit chronischen Giftbelastungen durch z.B. Schwermetalle, Weichmacher, Glyphosat, Bisphenol A  etc., aber auch Schimmelpilzgiften aus dem Wohnumfeld. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die sich nicht ausgewogen ernähren und deswegen Mangelzustände haben. Nicht selten addieren oder potenzieren sich die Effekte der einzelnen kleinen Baustellen. Auch junge Menschen tragen dann, bildlich gesprochen, schon einen schweren Rucksack mit sich herum.

Auch wir haben bisher keine gezielte Therapie gegen Corona. Aber wir haben das Rüstzeug, das Immunsystem belastende Begleitprobleme zu erkennen und zu behandeln. Damit werden die Last im Falle akuter Infekte geringer und Krankheitsverläufe unkomplizierter.

Neuer Stuhltest auf Parasiten

Übliche Stuhluntersuchungen weisen eine Parasiteninfektion nicht sicher nach. Ein negativer Befund bedeutet leider nicht, dass eine Infektion nicht vorliegt, ein positiver Befund bestätigt die Infektion.  Einen neueren, besseren Stuhltest auf Parasiten bietet RP Analytic in Kerpen an. Der Test wird in Holland durchgeführt. Die Kosten betragen € 97,- und sind derzeit nicht erstattungfähig.

Auch dieser Test schließt bei negativem Ergebnis eine Infektion nicht sicher aus, aber er ist häufiger positiv als übliche Tests.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.rp-vitamino.com

RP Analytic
Postfach 2362
50153 Kerpen
Tel 02237-657630

Meine Praxis führt ebenfalls Untersuchungen auf Parasiten durch. Wir benutzen Applied Kinesiology, eine ganzheitliche Testmethode.

Klarstellungen

Zwei Kommentare zu Artikeln aus der Beilage „Gesund“ des Hamburger Abendblattes vom 12.Oktober 2012 (Ausgabe 18/2012), die ich für nicht zutreffend halte .

Auf Seite 10 dieser überwiegend von Anzeigen dominierten Beilage wird behauptet, dass die Herbstsonne ausreiche, um die benötigte Menge an Vitamin D zu bilden. Zitiert wird Prof. Helmut Schatz. Ich verweise auf meinen Newsletter und die im NDR-Mein Nachmittag- gelaufene Sendung zum Thema Licht und Vitamin D und möchte klar stellen:

Eine einheitliche, wisenschaftlich begründete Menge an Vitamin D, die Menschen täglich benötigen, gibt es nicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat im Februar diesen Jahres ihre langjährige Empfehlung von 200 Internationalen Einheiten (iE) auf 800 vervierfach. In den USA gibt es Stimmen, die bis zu 4000 iE pro Tag empfehlen. Untersuchungen in Deutschland haben ergeben, dass im Frühjahr bei mehr als der Hälfte der Bevölkerung die Blutspiegel unter dem empfohlenen Bereich von 30 ng/ml liegen. Eine Substitution (Gabe durch Tabletten oder Tropfen) ist in diesen Fällen sinnvoll und medizinisch geboten. Eine ausreichende Produktion durch UVB-Strahlung wird im Winterhalbjahr in unseren Breiten nicht erreicht. Siehe hierzu auch die Publikationen von Michael F. Holick, der international anerkanner Forscher auf dem Gebiet ist. (vgl: Schützendes Sonnenlicht, Michael F.Holick, ISBN 3-8304-2208-3).

Tagescremes mit Lichtschutzmitteln sowie Sonnencremes unterbinden die Vitamin D- Bildung. Bei Lichtschutzfaktor 8 sind 97,5% der Vitamin D-Bildung geblockt, bei LSF 15 sind es 99%.

Auf Seite 20 dieser Beilage unter Nackenschmerz wird dazu aufgerufen, Computer richtig zu positionieren: …“Die Tastatur sollte nicht mehr als 5-7 cm von der Tischkannt entfernt sein,…“ (…) „…auch die Maus sollte nahe an die Tischkante herangezogen werden.“

Hierzu möchte ich anmerken:

Die hier empfohlenen Positionen der Maus und der Tastatur gelten nur, wenn die Arme auf den Armlehnen eines Schreibtischstuhls abgelegt werden können. Hauptursache der Nacken-und Schulterverspannungen sind Arbeitspositionen, in denen die Arme bei der Arbeit gehalten werden müssen und nicht abgelegt werden können. Ziel ist eine Position, die Zwangshaltungen vermeidet und bei der die Arme bis zum Ellenbogen (!) entspannt abgelegt werden können. Das kann oft besser erreicht werden, wenn man die Maus und die Tastatur weit auf den Tisch schiebt und sich dann dicht an die Tischkannte setzt. Manchmal kann es hilfreich sein, die Ellenbögen durch Unterlagen zu stützen. In vielen Büros lassen sich die Schreibtischstühle wegen dumm konstruierter Armlehnen nicht dicht genug an den Schreibtisch rollen, so dass der Oberkörper nicht angelehnt werden kann, wenn die Arme auf dem Tisch liegen. Es geht nicht um die in dem Artikel angesprochenen Armwinkel, sondern darum, dass die Schulter- und Nackenmuskulatur nicht mehrere Stunden täglich die Arme tragen muss. Wenn es bequem ist, ist es gut. Positionswechsel müssen möglich sein, niemand kann einen ganzen Arbeitstag in einer Position verharren.

Übrigens: enge Schuhe verursachen Nackenbeschwerden.

Das ist der Hauptgrund, warum Männer bei gleichviel PC-Arbeit weniger häufig Nackenprobleme haben als Frauen. Interessiert? Ich mache auch Firmenbegehungen und berate gerne.

Grippeimpfstoff

Die gute Nachricht zuerst: Der Impfstoff ist wieder billiger geworden. Nachdem der Preis im Zuge der Vogel- und dann der Schweinegrippe-Panikmache von 15€ über 19€ auf 29€ gestiegen war, kostet die diesjährige Impfung knapp unter 20€.

Wer sollte sich impfen lassen?

Grundsätzlich schützt die Impfung nicht vor Erkältungen, im Gegenteil, immer wieder werden Geimpfte durch die Grippeimpfung erst richtig krank- allerdings nicht mit der Influenza- sondern mit meist viralen Erkältungskrankheiten. Diese treten auf, weil die Grippeimpfung das Immunsystem belastet. Wer gesund ist, nicht an chronischen Erkrankungen leidet, sich ausgewogen ernährt und auf einen ausreichend hohen Vitamin D Spiegel achtet, braucht die Impfung nicht. Vitamin D ist ein guter Schutz vor Grippeinfekten.

Impfung Nachtrag

Dass auch staatliche Stellen von der Industrie manipuliert werden behauptet, – glaubhaft, wie ich finde – der Journalist, Filmemacher und Buchautor Bernd Ehgartner. Er beschreibt die statistischen Winkelzüge, mit denen aus dem Nachweis einer deutlich erhöhten Sterblichkeit nach Impfungen im Kindesalter, „offiziell“ ein vermindertes Sterblichkeitsrisiko gemacht wird. Die gesamte Darstellung lesen Sie hier.

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